SC Word-Clock-Kabel
Als Femtosekunden-Jitter immer noch zu viel Jitter war.
Hauptmerkmale
Spezifikationen
Die Verteilung von Word-Clock-Signalen ist die jitterempfindlichste Anwendung in einem digitalen Audiosystem. Das Taktsignal — eine Rechteckwelle, die jede Digital-zu-Analog-Wandlung, jede Sample-Erfassung, jeden Datentransfer synchronisiert — muss an jedem Gerät mit Flankenübergängen ankommen, die so nah am Augenblicklichen sind, wie es die Naturgesetze erlauben. Jede Verzögerungsvariation in dieser Flanke, gemessen in Piko- oder Femtosekunden, übersetzt sich direkt in Timing-Unsicherheit im Wandlungsprozess. Jedes Kabel in der Taktverteilungskette führt Jitter ein. Jedes Kabel, das Widerstand hat.
Das SC Word-Clock-Kabel hat keinen Widerstand. Der YBCO-Supraleiter, gehalten bei 77 Kelvin innerhalb eines vakuumummantelten Kryostaten, überträgt Taktsignale als Cooper-Paare — quantenkorrelierte Elektronenduos, die sich durch das Kristallgitter ohne Streuung ausbreiten. Es gibt keinen resistiven Verlust und daher keinen resistiven Jitter. Die Impedanz des Kabels ist exakt bei 75 Ohm fixiert durch die Geometrie des Leiters und die Dielektrizitätskonstante der kryogenen Umgebung, die beide bei 77 Kelvin mit einer Stabilität fixiert sind, die Raumtemperaturmaterialien nicht erreichen können. Impedanzdrift — die langsame Änderung der Kabelimpedanz durch thermische Ausdehnung, dielektrische Relaxation und Feuchtigkeitsaufnahme — existiert bei 77 K nicht. Die Temperatur wird durch Flüssigstickstoff aufrechterhalten, der bei 77,36 Kelvin auf Meereshöhe siedet. Es ist eine thermodynamische Konstante. Die Impedanz ist daher eine thermodynamische Konstante.
Der Meißner-Effekt eliminiert die verbleibende Kategorie der Taktsignaldegradation: magnetische Interferenz. Unter seiner kritischen Temperatur verdrängt der YBCO-Leiter allen magnetischen Fluss aus seinem Inneren. Eine Taktflanke, die durch das SC Word-Clock-Kabel wandert, existiert in einer magnetisch nullwertigen Umgebung — nicht annähernd null, nicht auf eine bestimmte Dezibelzahl abgeschirmt, sondern null. Kein externes Magnetfeld kann in das Taktsignal koppeln, weil kein externes Magnetfeld dort existieren kann, wo das Signal wandert. Der gemessene Jitter-Beitrag des SC Word-Clock-Kabels beträgt weniger als 0,01 Pikosekunden. Diese Zahl repräsentiert den Rauschboden der Testinstrumentierung, nicht eine Eigenschaft des Kabels. Der tatsächliche Jitter-Beitrag eines Supraleiters mit null Widerstand und null Magnetfelddurchdringung ist, gemäß der relevanten Physik, null.